Wo versteckt sich eigentlich Uelis Traumhüsli?
Dr Ueli weiss jetz, was är sich cha leischte. Dr finanziell Rahme isch abgsteckt und är isch parat.
Also Handy füre, Immobilienportal uf – und los.
Es Huus: z chli.
Ds nächste: z tüür.
Das da wär no schön – aber leider scho reserviert.
«Das cha doch nid so schwierig si», dänkt dr Ueli.
Nach ein paar Abenden vor dem Bildschirm merkt er aber: Ein Haus zu finden, das zum Budget, zu den eigenen Bedürfnissen und auch noch zum gewünschten Ort passt, ist gar nicht so einfach.
Vor allem dann nicht, wenn man nur dort sucht, wo alle anderen auch suchen.
Nicht jedes Haus steht im Internet
Die grossen Immobilienportale sind natürlich ein guter Ausgangspunkt. Aber längst nicht jede Immobilie, die verkauft wird, landet sofort öffentlich im Internet.
Manche Eigentümer möchten zuerst diskret verkaufen. Andere möchten nicht gleich Fotos ihres Hauses auf allen Portalen sehen. Und manchmal weiss eine Maklerin bereits von einer Liegenschaft, bevor diese überhaupt offiziell ausgeschrieben wird.
Und genau hier kommt die Suchkundenkartei ins Spiel.
Bei Immoment können Kaufinteressierte hinterlegen, was sie suchen:
- Welche Region kommt in Frage?
- Haus, Wohnung, Bauernhaus oder Bauland?
- Wie viele Zimmer werden benötigt?
- Wie hoch ist das Budget?
- Wie wichtig sind Garten, Garage oder Umschwung?
- Was ist ein Muss – und wo ist man flexibel?
Je genauer wir wissen, was jemand sucht, desto gezielter können wir passende Immobilien zuordnen.
Dr Ueli fingt das interessant.
«Das heisst, dir würdet euch bi mir mäude, wenn öppis Passends ine chunnt?»
Genau.
Und manchmal eben sogar, bevor eine Immobilie öffentlich ausgeschrieben wird.
Das gefällt Ueli.
Aber was sucht Ueli eigentlich genau?
Jetzt wird es interessant.
Denn: «Äs schönes Huus im Ämmitau» ist noch kein besonders genauer Suchauftrag.
Also muss Ueli sich ein paar Gedanken machen.
Was braucht er wirklich?
Ein Garten wäre ihm wichtig. Eine Garage auch. Drei Schlafzimmer wären schön. Und irgendwo möchte er am Abend draussen sitzen können.
Die schmuddlige Küche kann man ersetzen.
Eine unpassende Wand kann man vielleicht versetzen.
Das alte Bad kann renoviert werden.
Aber die Lage eines Hauses lässt sich nicht ändern. Das Grundstück wird nicht plötzlich grösser. Und aus einer vielbefahrenen Strasse wird auch nach der schönsten Renovation keine ruhige Quartierstrasse.
Dann kommt sie: Uelis erste Besichtigung
Ein paar Tage später melden wir uns bei Ueli.
Das wäre tatsächlich etwas.
Ein Haus im Emmental. In seinem finanziellen Rahmen. Genügend Zimmer. Umschwung. Garage.
Ueli ist sofort Feuer und Flamme.
Bei der Besichtigung passiert dann etwas, das wahrscheinlich viele kennen:
Ueli kommt zur Haustür herein und sieht den alten Holzboden.
«Oh, dä isch de schön.»
Dann entdeckt er den Kachelofen.
«Ou dä!»
Und als er hinten im Garten den Sitzplatz sieht, ist es eigentlich schon um ihn geschehen.
Aber genau jetzt lohnt es sich, den Kopf wieder ein wenig einzuschalten.
Bei einer Besichtigung geht es um mehr als ums Bauchgefühl
Das Bauchgefühl ist wichtig. Schliesslich soll aus einer Immobilie irgendwann ein Zuhause werden.
Trotzdem sollte man genauer hinschauen.
Wie ist der allgemeine Zustand des Hauses?
Wie alt sind Dach, Fenster und Heizung?
Gibt es Hinweise auf Feuchtigkeit?
Stehen grössere Renovationen an?
Wie ist die Besonnung?
Wie laut ist es rund ums Haus?
Und passen Grundriss und Raumaufteilung wirklich zum eigenen Alltag?
Auch die Unterlagen zur Immobilie gehören dazu.
Grundbuchauszug, ÖREB-Auszug, Gebäudeversicherung, Pläne, Angaben zu Renovationen und weitere Dokumente können Informationen enthalten, die man bei einer zwanzigminütigen Besichtigung nicht sieht.
Und wenn etwas unklar ist, gilt:
Fragen.
Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Und dr Ueli?
Dä schteit nach dr Besichtigung no einisch vor em Huus. Är luegt zum Garte, zur Garage und zum Sitzplatz. «Das wär scho no öppis fürmi …»
Aber diesmal weiss er: Nur weil es sich gut anfühlt, kauft man noch kein Haus. Zuerst will er wissen, was die Unterlagen sagen, ob grössere Investitionen anstehen – und natürlich, ob das Haus seinen Preis überhaupt wert ist. Und damit ist Ueli bereits bei der nächsten grossen Frage:
Wie weiss man eigentlich, ob der verlangte Kaufpreis fair ist?
Oder anders gesagt: «Wie weiss ig, öb das Huus würklich 750’000 Franke wärt isch?»
Genau darum geht es in der nächsten Folge von «Dr Ueli wird sesshaft».
Du suchst wie Ueli ein Zuhause im Emmental?
Dann kannst du dich bei Immoment kostenlos in unserer Suchkundenkartei eintragen lassen.
Sag uns, was du suchst, wo du suchst und in welchem finanziellen Rahmen du dich bewegst.
Wenn eine Immobilie zu deinem Suchprofil passt, können wir dich gezielt darauf aufmerksam machen – manchmal auch, bevor sie öffentlich ausgeschrieben wird.
Denn vielleicht steht dein zukünftiges Zuhause schon irgendwo im Emmental. Ihr habt euch vielleicht nur noch nicht gefunden…
Willst du wie Ueli den Schritt vom Mieten zum eigenen Zuhause wagen? Bei Immoment begleiten wir dich persönlich und mit lokaler Marktkenntnis durch den ganzen Prozess – von der ersten Frage bis zur Schlüsselübergabe.